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Waldlabor auf dem Hönggerberg breit abgestützt

Sechs Institutionen gründeten am 27. Februar den Verein Waldlabor Zürich: WaldZürich, Stadt Zürich, Kanton Zürich, ETH Zürich, WSL und Verband Zürcher Forstpersonal. «Wir sind breit abgestützt, haben ein super Thema, tolle Partner, sind gut vorbereitet und finanziell auf Kurs», eröffnete Tagungspräsident Kaspar Reutimann die kurze Gründungsversammlung in der ETH Hönggerberg.

Zum Präsidenten des Vereins wählten die Delegierten Kaspar Reutimann (WaldZürich).

Den Vorstand bilden:

  • Swen Walker, Kanton Zürich
  • Patrik Rhyner, Stadt Zürich
  • Andreas Rudow, ETH Zürich
  • Martina Hobi, WSL
  • Christa Schmid, VZF

Im Anschluss daran schritten die Delegierten gleich zur Tat: An der südöstlichen Ecke des rund 150 Hektargrossen Waldlabors pflanzten sie sechs Waldbäume. (Bild) «Hier soll das Arboretum entstehen, ein Zoo der Waldbäume mit möglichst vielen mitteleuropäischen Baumarten», führte ETH-Vertreter Andreas Rudow die Pflanzaktion ein.

Tiefer im Wald zeigten dann Vertreter/innen von Stadt und Kanton – den beiden grössten Waldeigentümer im Waldlabor –, wie das Kernthema «Kulturwald» umgesetzt werden könnte. Nämlich mit verschieden bewirtschafteten, unmittelbar benachbarten Flächen. So wäre auch für Laien erfahrbar, welches Waldbild sich, abhängig von der Nutzung, bildet.

Konzipiert als erlebnisorientierter Bildungs- und Forschungsort, gehören das breite Publikum und Schulklassen gehören ebenso zum Zielpublikum des Waldlabors wie Fachleute der Branche und die Wissenschaft.

Das im Aufbau befindliche Waldlabor Zürich ist offen für Forschungsprojekte, Anlässe und neue Mitglieder. Mit einem Startanlass vor Ort wird das Waldlabor im Juni 2019 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Foto: Andreas Bernasconi, PAN Bern

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